Editor-Integration¶
VS Code¶
Eine Extension für Syntax-Highlighting und einen einfachen Language Server (Diagnostics, Keyword-Completion) liegt im Quell-Repo.
Installation¶
- Quell-Repo klonen:
-
Extension in das VS-Code-Extensions-Verzeichnis kopieren:
-
VS Code neu starten (oder
Strg+Shift+P→ „Developer: Reload Window").
Workspace Trust¶
Restricted Mode blockiert den LSP
Beim ersten Öffnen eines .moo-Ordners fragt VS Code nach Workspace Trust.
Wenn du „Restricted Mode" aktiv lässt, startet der LSP-Server nicht — du siehst dann nur Syntax-Highlighting, aber keine Fehler-Diagnostics.
Klicke oben im Banner auf „Trust" oder wähle in der Statusleiste unten links „Restricted" → „Manage Workspace Trust" → „Trust".
Language Server einschalten (optional)¶
Der LSP-Server ist in Python geschrieben und liefert Fehler-Diagnostics und Keyword-Completion. Er braucht Python 3.12+ und uv:
Danach startet die Extension den LSP automatisch bei .moo-Dateien (uv run moo lsp).
Was die Extension kann¶
- Syntax-Highlighting für
.moo-Dateien (Keywords DE+EN, Strings, f-Strings, Zahlen, Kommentare, Operatoren, Builtins) - Auto-Closing für
(),[],{},"",'' - Einrück-Regeln (Python-Style:
:am Zeilenende → einrücken) - Fehler-Diagnostics (live beim Tippen, via LSP)
- Keyword-Completion (Deutsch + Englisch)
Was (noch) nicht¶
- Kein Go-to-Definition
- Kein Rename-Refactoring
- Kein Typsystem (Lexer-/Parser-Level only)
Andere Editoren¶
Aktuell gibt es nur die VS-Code-Extension. Bei Bedarf: Die moo.tmLanguage.json-Grammatik lässt sich auch in Sublime Text, Atom, TextMate und JetBrains-IDEs einbinden — Kontaktaufnahme per Issue.